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B: …?
A: !!!
B: !
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A,B: _._

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Knutzschewutschis guggn weidwesch

„Schalze ma umm?“ hatts unser Knutschiwutschi ma gefragorert. Haz ma rumfragt so inne Runde offm Sofa, ne. „Nö.“ haz droff unsre Knutschiputschi andwortet, ohne Mime, eifach so, du. Haste ni dran dacht, du. Hettsde ni glopt, du! Aber hatse macht, nor. „Orr. Warumdni? Schalzor ma büdde büdde büdde uäämm!“ „Nöää, nöä, nöööh!“ hatze bissl rummezickert. So mit grinsn. (Weise Knutschiwutschi liep hat, gaaaanz dolle, du.) Hatse so bissi grinsert, weeste. Haze macht, weesde bscheidt, nor. Lesen Sie mehr »

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Das Silvester

Das Silvester.
Das ist doch die, die mit dem Piercing, oder?
Früher gab es ja noch Bananen im Deli, aber heute?
Heute böllert man hirnlos in meinen Briefkasten! Und dabei habe ich doch vorher Kot hineingelegt, zur Abschreckung! Aber nein, es rühmt sich, gerade in diesen Haufen den Böller hineinzupfroppen. In meinem Briefkasten! Es ist einfach unerhört! Ich darf es ausbaden. Ich armer Bürger muss diese Scheiße ausbaden! Lesen Sie mehr »

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Heiliger Klabautermann

Da! Der Tag der Nacht der Fleischwerdung Gottes.
Die Engelschöre zupfen ihr Geharf,
Teufelskinder umwirbeln den Hof.
Zähnefletschend kreischen die Bastarde. Sie sabbern Blut, es tropft seimig von ihren spitzen Zähnen.
„Ritalin! Ritalin!“ Ruft die werdende Mutter Maria. „Ich brauche Ritalin, ich sehe Gespenster. Huh huh!“
Da kommt Schwester Maria (heißt auch so, voll verwirrend jetze) – und verabreicht alternativ lieber Tavor intravenös. Lesen Sie mehr »

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Die Haltestelle

Gerne der Zeiten gedenk‘ ich, da alle Glieder gelenkig – bis auf eins.
Doch die Zeiten sind vorüber, steif geworden alle Glieder – bis auf eins.
Johann Wolfgang von Goethe

Ich hatte wieder großes vor. Heute sollte es zum Einkaufen gehen. Endlich an die frische Brise bräsiger Stadtluft. Endlich weg aus meiner muffigen Wohnung sozialattitüdenhafter Raumgestaltungstechniker und weg von dem Fraß auf frisch gewaschenen Tellern, die man immer mit kleinen Fit-Schaum-Bläschen verziert, damit wir wissen, die seien frisch gewaschen. Ich liebe die frische Luft, denn meine tote Frau schwebt darin. Das wichtigste ist die Luft mit meiner Frau darin – und die muss frisch sein. Ohne frische Luft vergeht einem nur die Lust auf.
Ich wollte endlich mal wieder hinaus an die frische Luft. Zu meiner Frau – und zog mir meine Jacke an. Ich wollte einkaufen gehen. Nichts ist schöner, als einkaufen zu gehen. Das muss man in aller Ruhe machen. Ich habe viel Ruhe. Ich habe alle Zeit der Welt. Seitdem meine Frau tot ist, habe ich ganz viel Zeit. Lesen Sie mehr »

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Erschossen – es wäre eimö

Es wäre eimö

Fünf Meter neben der Ampel auf dem Fahrrad fahrend die Fußgängerampel bei Rot überquert, sodass ein Automobil bremsen musste und weitere dahinter auch
erschossen
Um Geld gebettelt, aber den vollen frischen Einkaufskorb nicht angenommen
erschossen
Doch nicht die große Liebe gefickt
erschossen
Reallive vom Internet als getrennte Entitäten differenziert
erschossen
Kanone auf mich gerichtet Lesen Sie mehr »

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Ayketcha

Catchy catchy –
U coght my ays,
U coght ma ha
ha heart.
No no!

Chi chi
I need my freedom.
Er er
early feel just blinds
up my passy of man.
so lick
my running eggs, Lesen Sie mehr »

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Alfatia hat plumsemacht

„Bist du schonwieder hingefallen?“
„Ja, Papa, ich hab‘ mir die Knie aufgeschürft, schau mal.“
„Au weh, du hast dir die Knie aufgeschürft.“
„Das habe ich doch eben gesagt, und sehen kannst du es auch. Warum zweifelst du immer an meinen Aussagen? Ich bin nun schon elf Jahre alt, Papa.“
„Du wolltest doch, dass ich mir deine Knie anschaue.“ Lesen Sie mehr »

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