Glopfnoggl

Rimmedi rippgnopfglockl. Aschmucktebrimm flugotznogglidaaarrrrrrpf. „Schuggliduggl bamm brupftzschokke!“ Ischnewudd dol brisse ambrutzilu. „Ölaaahm schloddtzfrigattle lülülölälassdepfutt. Himmensdededede lo brratschhgedommbissdaddudede lö fittigambutschkraddkedol a lol la huuurrrr. Hurrrzz! Hurrrz!“ ambrutzilurrtetz.
Weslbegge beldegge Wolldecke mitziwiwiwiwullbregsch nad brupf. Rimmedi kritznkritzn pfalgrutzbackknuddl wack wock wuck schnäääärrrrz. „Oh weh!“ Wolldecke brisse ambrutzilu. „Ambrutzilustatetz pemm pemm?“ ürkneckkneck flopatsch knöppe knöpftzu. Leila lölälopfegnöck tzweschgneckorrm orrrm ut kniffte li „leckooo stzschnackopfaffzsch“ ambrutzilurrtetz. Wilocktebrummbel wo schöck kna Wolldecke brammmzupfaggeschnöllldz blo früpüpüpüpühhhz. „Zunhaipt!“ Ischnewudd nissodolö ambrutzilu fum knatschkepumm. Pumm pumm palllpummtzeknuppp. „Lölipöli“ fad zeilepfiffi schnad krobbleckarrböhm ambrutzilu. Lübbe lübbte lad knoffischadt Wolldecke gribblotzschnadtzumbi lö glopfnoggl. HüHott hä hütt hopp tznellkorrzwie Back! Zwie Back!

Neneneneneeeee.

Oma

„Wenn du nicht aufisst, wird das Wetter schlecht.“ Hat sie immer gesagt, meine Oma; gesagt hat sie es. Und die hatte ja so recht. Recht hatte sie. Es war ja auch meine Oma. Denn es wurde tatsächlich das Wetter schlecht, wenn ich nicht aufgegessen habe, nicht wahr? Ja, so wahr. Also aß ich immer auf, damit das Wetter gut wird. Oma hatte es ja gesagt; gesagt hatte sie es ja. Aber eigentlich hatte sie ja auch nur gesagt, dass das Wetter schlecht werden würde, wenn ich nicht aufäße. Dass das Wetter gut werden würde, wenn ich aufäße, davon hatte sie ja gar nichts gesagt. Demnach wäre das auch eine nicht so gute Schlussfolgerung, womit auch nicht gesagt wäre, dies sei eine schlechte Schlussfolgerung, dass das Wetter gut werden würde, wenn man aufisst. Trotz alledem habe ich natürlich weiterhin ordentlich aufgegessen, da ich das schlechte Wetter vermeiden wollte. Wenn es doch mal regnete, obwohl ich meines Erachtens aufgegessen hatte, sagte mir meine Oma: Weiterlesen

Burgerpflicht

Die Liebe ist ein Wunder, das immer wieder möglich, das Böse eine Tatsache, die immer vorhanden ist.
Friedrich Dürrenmatt

Es ist die Pflicht eines jeden Burgers, gut auszusehen und gut zu schmecken.

Warum isst der Mensch sich nicht mehr untereinander? Wenn man schon so kaltblütig im politischen „Auftrag“ andere Menschen mit Kugeln aus der Ferne durchlöchern kann, warum nicht gleich noch was vom Fleisch abhaben? Da kann man auch mal die verseuchten Schweine verbrennen, gibt ja dann genug des anderen Fleisches. Was zugleich die Frage aufwirft, warum gibt es so viele Menschen, die sich Soldaten schimpfen und keinen Mumm Zeigen? Was ist mit Autoritätsumkehr? Also viele Menschen (die Soldaten) sind doch mehr als ein Vorgesetzter, oder nicht? Einfach mal Schießbefehl verweigern…

Ach, Pazifismus als auch „Revolutionismus“ sind tolle Ideologien. Dort gibt es nur kein Konzept über das einfache Böse. Aber gerade das einfache Böse ist die treibende Kraft für die Menschheit – wenn auch oftmals zum Nachteil für den Einzelnen.


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inter panes sectos

Ja, ich geb es ja zu. Ich nutze eure Fantasie [sic!] auch etwas aus. Aber hauptsächlich wähle ich diese Überschriften um diverse Suchmaschinenbediener fehlzuleiten (irgendwann ^^).

Zwischen zwei Schnitten

Katoculawitch
Neben diesen wohl etwas melancholisch lebensbejahenden Texten, wird es auch jene, welche wie diese sind, geben. Den ersten Schritt tätigt hiermit der Kartoffelbrotsandwitch mit Biogouda, Lachsschinken (mit Kräuterrand), Rucola und ner dicken Schicht Salatmayonaise.

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