Die Wahrheit über den Weihnachtsmann (I)

Halten Sie sich fest!

Morgen wird 8:00 Uhr ein bisher unveröffentlichtes Dokument über den Weihnachtsmann hier auf flxi.de gezeigt.
Bleiben Sie also dran.

In allgemein veröffentlicht | Kommentieren

In Silvester

Hast duhu
zu
Silvester
kein
Dynamite

So
pimmel doch
fett
deheine
Maid

In 2. Person, perspektive, poems veröffentlicht | Kommentieren

Autointerviewdicht

Rüfong Rüfong!
Am Himmel der Gong.

O schalle mich mit
Enjamben kaputt!
Jawoll Jawoll
Ohne Satzzeichen
Was soll Lesen Sie mehr »

In abgefahren, allgemein, kulturkritisches, literatur, poems veröffentlicht | Getaggt , , | Kommentieren

Wiederholung? Nope! – oder: Fuck you, ich schreibe nur noch alles auf.

Er erklärt etwas Unglaubliches,
etwas wahrhaftig Spannendes,
Etwas, was du sicherlich –
was auch du sicherlich
auch wahnsinnig wahrhaftig für
Fantastisch gehalten haben würdest.

Sie fragt daraufhin
„Äeecht jeeetz(t)!?“

Er schweigt.

In 3. Person, abgefahren, perspektive, poems veröffentlicht | Getaggt | Kommentieren

offgehaltn

„’sch wurde offgehaltn!“, sagte er schnaufender Stimme in den Meetingraum hinein, in dem schon alle Platz genommen hatten, einige ihren ersten Kaffee geleert und andere ihn mit mieser Miene anstarrten – nicht, weil er zu spät kam, sondern weil sie sich in ungemütlichster Position zu ihm umdrehen mussten und das nicht gemusst hätten, würde er schon an seinem Platz sitzen und eben nicht – wie bereits erwähnt worden ist – zu spät den Raum betreten haben und somit die Harmonie der Ablaufplanung des Meetings durch Chaos erumpiert, wie es nun letztendlich auch zu Ungunsten der beteiligten Meetingteilnehmer eingetreten ist.
Es war schon die fünfte Präsentationsfolie geöffnet – die mit den sich elliptisch über Kreuz bewegenden Punkten.
„’sch wurd’s offgehalt’n. Sorrie. – Ah! De‘ Bungde, wo die die Gonnsetradsioun hebn duhn! Bin’sch dorni spähde.“ entglitt seinem Mundwerk beim raschelnden Regenjacke ausziehen, über den Stuhl legen und Rucksack nach unten poltern lassen.
„Ich konzentriere gleich meine Bleistiftspitze auf deine Augen!“ rief die belesene Meeting-Moderatorin mit guter Laune und freundlich aufgesetztem Lächeln ihm zu.
„Ja, sorrie, Mensch! ’sch wollde nur ’n Fodo meinor Froindin schiggn, orber die ham mein Indernedd offgehaltn, weesde? Da schdand wou eenor offdor Leidung und hats offgehaldn. Nu, schbädor, halb Neune, hamses wiedor ongemacht.
Ham’se wohl’n Anhaldor rangehould.“

In 3. Person, allgemein, kurzes, perspektive veröffentlicht | Kommentieren

Schwarzes Gold – deep impact

Auf die Fresse kriegt der moderne Mensch!
Ins Maul die Faust seiner Idiokraten!
Verziehen wird ihm werden,
Historisch manifestiert – so ist’s doch!

Klagelieder, mediale Euphemismen
Zerstören das Subjekt.
Eigene Wut und Lust
Weicht globaler Leere

Koma der Extreme
Moderat der Tod des
Golf von Mexiko.

Aber aufatmen:
Du bist ja nicht direkt betroffen!
Du kannst emotionale Ohnmacht ertragen.
Das ist doch alles nur übertrieben da!
(Warum ist der Spritpreis so hoch?)

Ja ertrinke doch!
Labe dich in deinem gewonnenen Sud!
Lerne nicht aus den Konsequenzen deiner Goldgier!
Nenne es Ölödem!

(By the way: es gibt kein „halb leer“! Und fang ja keine Diskussion mit mir an!)
Lesen Sie mehr »

In 2. Person, allgemein, kulturkritisches, perspektive, poems, web veröffentlicht | Kommentieren

Balzing Wiegenlied – das Ostercarol

Flatulierende Lippenblütler
und klatschende Clowns
Der Frühling ist da! –
Tanz des Vertrauens

Walzing Mathilda –
jetzt geht es los!
O Frühling ahoi!
das Kind auf dem Schoß

Erlkönigs Töchter,
sie singen ein Lied
Dem Frühling die Ode –
Der Grotte das Glied

Ach, wenn es doch schon wieder
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag
(Frühling) wär‘ –
und ich durchstreifte ihr
blondes Hair! – <scratch>
Einsamer nie als im April:
Nach diesem Vers nun –
da wird es still.

Klatschende Lippenblütler
und flatulierende Clowns
Der Frühling war da! –
Bayer so: Kaugummi kaun’s!

Balzing Mathilda –
bei ihr ging es los:
„Oh – Frühling – aah – oi!“
…das Kind aus dem Schoß

Erlkönigs Söhne,
sie schwangen ihr Glied
im Frühling zu Tode
nun bitte: das Wiegenlied

„Ach, wenn es doch schon wieder
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag
(Frühling) wär‘ –
und ich durchstreifte ihrer
schwarzen und braunen Hair! –
schwa ah ah
haaarzen Hair!“

In 1. Person, allgemein, poems veröffentlicht | Getaggt , , , , , | Kommentieren

Internatslied eines jungen Atheisten

Nudel hier,
Nudel da.
Handarbeit –
trallalala!

In 1. Person, kulturkritisches, kurzes, nachrichten, perspektive, poems veröffentlicht | Getaggt , | Kommentieren