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	<title>Kommentare für flxi.de</title>
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	<description>Fiktion und Wirklichkeit - fröhliche Melancholie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 14 Jan 2010 01:07:30 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Fruchalaaaaaam! von susealiaspaul</title>
		<link>http://flxi.de/2009/06/fruchalaaaaaam/comment-page-1/#comment-178</link>
		<dc:creator>susealiaspaul</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 01:07:30 +0000</pubDate>
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		<description>ich wollt übrigens nur mal sagen, dass das mein absoluter top-favoriten-blogeintrag 2009 ist.
jetze schluss mit rumgeschleime.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich wollt übrigens nur mal sagen, dass das mein absoluter top-favoriten-blogeintrag 2009 ist.<br />
jetze schluss mit rumgeschleime.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Alfatia hat plumsemacht von Felix</title>
		<link>http://flxi.de/2009/10/alfatia-hat-plumsemacht/comment-page-1/#comment-87</link>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:18:51 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Dreizehn, nach veröffentlichung stellte ich fest, dass irgendwie eine ältere Fassung online ging, wo das Kind tatsächlich noch offensichtlich männlich war, offenbar hast du das noch gelesen :D
Ich hatte mich aber letztendlich dafür entschieden, Interpretationsspielraum für das Geschlecht des Kindes zu lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Dreizehn, nach veröffentlichung stellte ich fest, dass irgendwie eine ältere Fassung online ging, wo das Kind tatsächlich noch offensichtlich männlich war, offenbar hast du das noch gelesen <img src='http://flxi.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Ich hatte mich aber letztendlich dafür entschieden, Interpretationsspielraum für das Geschlecht des Kindes zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Alfatia hat plumsemacht von X!!!</title>
		<link>http://flxi.de/2009/10/alfatia-hat-plumsemacht/comment-page-1/#comment-86</link>
		<dc:creator>X!!!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 12:25:12 +0000</pubDate>
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		<description>sprachen sie, als er langsam verblutete…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sprachen sie, als er langsam verblutete…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fruchalaaaaaam! von Sandra</title>
		<link>http://flxi.de/2009/06/fruchalaaaaaam/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:53:30 +0000</pubDate>
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		<description>Wie geil is das denn!!!
Da läuft der Arbeitstag gleichviel besser. Danke.
LG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie geil is das denn!!!<br />
Da läuft der Arbeitstag gleichviel besser. Danke.<br />
LG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fruchalaaaaaam! von zeejott</title>
		<link>http://flxi.de/2009/06/fruchalaaaaaam/comment-page-1/#comment-30</link>
		<dc:creator>zeejott</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:52:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://flxi.de/?p=311#comment-30</guid>
		<description>Hab jetzt zwar nen Knoten im Kopf, aber bin glücklich. Schon wieder ein trauriges Ende - stehst da drauf?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hab jetzt zwar nen Knoten im Kopf, aber bin glücklich. Schon wieder ein trauriges Ende &#8211; stehst da drauf?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Oma von zeejott</title>
		<link>http://flxi.de/2009/06/oma/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>zeejott</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 08:32:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://flxi.de/?p=316#comment-29</guid>
		<description>Huhu,
habe ja schon des Öfteren über deine eigenwilligen, nicht ins Schema passenden Twitter-Texte gelacht und nun mal auf deine Seite geschaut. Herrlicher Text! So lebensnah und witzig - naja, bis auf den letzten Satz. Der hat mich trotz seiner Kürze ergriffen und traurig gemacht. Aber so soll es ja auch sein!
Jetzt erstmal weiter stöbern - gibt ja noch viel zu lesen. Weiter so!
Christoph

Ach ja, das &quot;Einer&quot; Gedicht hätte ich früher sehr gern in der Schule vorgetragen! Das hat was...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Huhu,<br />
habe ja schon des Öfteren über deine eigenwilligen, nicht ins Schema passenden Twitter-Texte gelacht und nun mal auf deine Seite geschaut. Herrlicher Text! So lebensnah und witzig &#8211; naja, bis auf den letzten Satz. Der hat mich trotz seiner Kürze ergriffen und traurig gemacht. Aber so soll es ja auch sein!<br />
Jetzt erstmal weiter stöbern &#8211; gibt ja noch viel zu lesen. Weiter so!<br />
Christoph</p>
<p>Ach ja, das &#8220;Einer&#8221; Gedicht hätte ich früher sehr gern in der Schule vorgetragen! Das hat was&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fruchalaaaaaam! von unknown</title>
		<link>http://flxi.de/2009/06/fruchalaaaaaam/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>unknown</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 11:59:20 +0000</pubDate>
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		<description>Hääärlich. 
seltn soe lacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hääärlich.<br />
seltn soe lacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Oma von Felix</title>
		<link>http://flxi.de/2009/06/oma/comment-page-1/#comment-26</link>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 17:13:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://flxi.de/?p=316#comment-26</guid>
		<description>Ihr seid putzig. Ich schreibe hier ein Requiem an meine Oma und ihr fehdet irgendwas aus, dass sich auf etwas anderes bezieht - in die Ecke! 
Wenn es euch erleichtert, so war die Intention für besagtes Gedicht eine ganz andere. Ich kann aber sagen, dass ich euch beiden zustimme. Ich bin selbst mit der Form nicht ganz zufrieden. Das Wort &quot;Haare&quot; finde ich beispielsweise sehr schlecht gewählt, vielleicht überarbeite ich das nochmal - denn es rückt alles in diese Porno-Schiene... Allerdings finde ich toll, dass meine Provokation mit dem Gedicht wirkt, auch wenn ich denke, dass sie an andere adressiert ist - so ist das eben. :P
Ich möchte euch bitten, die sich anbahnende persönliche Fehde auszulagern. Stelle gerne ein Forum bereit (lol). Weitere Kommentare letztbezüglich, sowie falsch platzierte, schalte ich nicht mehr frei. Kann diese hier leider nicht umpositionieren - komische Software dieses Wordpress.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr seid putzig. Ich schreibe hier ein Requiem an meine Oma und ihr fehdet irgendwas aus, dass sich auf etwas anderes bezieht &#8211; in die Ecke!<br />
Wenn es euch erleichtert, so war die Intention für besagtes Gedicht eine ganz andere. Ich kann aber sagen, dass ich euch beiden zustimme. Ich bin selbst mit der Form nicht ganz zufrieden. Das Wort &#8220;Haare&#8221; finde ich beispielsweise sehr schlecht gewählt, vielleicht überarbeite ich das nochmal &#8211; denn es rückt alles in diese Porno-Schiene&#8230; Allerdings finde ich toll, dass meine Provokation mit dem Gedicht wirkt, auch wenn ich denke, dass sie an andere adressiert ist &#8211; so ist das eben. <img src='http://flxi.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /><br />
Ich möchte euch bitten, die sich anbahnende persönliche Fehde auszulagern. Stelle gerne ein Forum bereit (lol). Weitere Kommentare letztbezüglich, sowie falsch platzierte, schalte ich nicht mehr frei. Kann diese hier leider nicht umpositionieren &#8211; komische Software dieses WordPress.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Oma von Michael</title>
		<link>http://flxi.de/2009/06/oma/comment-page-1/#comment-23</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 10:00:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://flxi.de/?p=316#comment-23</guid>
		<description>Mmmh. Zumindest die Provokation ist gelungen. Ich weiß ja nicht, ob du das ernst meinst, ich hoffe natürlich nicht. Denn es ist doch nur mäßig unplakativ. 
Für den Fall, dass es sich bei dem obigen begriffsverwurmten Wust um Aussagen handelt, bin ich aber doch genug provoziert. Also.
Nur weil jemand ein einziges Gedicht kritisiert, das direkt die Popperei zwischen Artgenossen thematisiert, schreibt man Unfug wie: &quot;Es ist die Gewohnheit sich ihrer.... abzutun.&quot; Mein Gott. Wie aufgeschlossen. So einen schematischen Kram lernt man nur an der Uni. 
Oder anderer Fall. Anzuführen, dass sie es ist, die sein Gehirn fickt, mit ihrem Mund, sie ist so fucking active, um zu sagen, hier sei eher eine unmaskuline Sicht vertreten, das scheint mir eher ein Hinweis auf die Psychologie der Konstanze zu sein, als irgendeine ernstzunehmende Aussage.  Sie fickt doch gar nicht sein Gehirn. Es wird doch nur ein Wahrnehmungsvorgang beschrieben. Und dann auch noch Gehirn, als würde hier irgendetwas kognitives passieren.
Oder: Da schreibt jetzt die Differenzfeministin Soundso in staubtrockenem, hochgradig langweiligen akademischen Slang von höherer Erregung. Da stimmt doch was nicht. Oder? Seit wann kommt denn mit Ausdrücken wie Abspritzkraft des Wortes Leben in die Bude? Eigentlich kommt da nur der Ekel. Solche Formulierungen unterliegen doch den gleichen Illusionen wie das magische Gemurmel einiger Poststrukturalisten, beispielsweise Roland Barthes, den bei der Textanalyse die Oszillation, dieses immer weiter Verweisen auf den nächsten Signifikanten geil macht, oder Deleuze, der die imaginäre Einheit i als Symbol für das erigierte Glied wahrnimmt. 
Was die Differenzfeministin hier bietet ist in Wirklichkeit gar keine Auseinandersetzung mit dem Text, sondern eine mit ihrer eigenen Sexualität, denn in ihrer Analyse wird auf den Text eigentlich kaum eingegangen, er wird interpretativ so unklar bestimmt nur, dass er auf etwas reduziert wird, dass sich mit Sex auseinandersetzt auf irgendeine Art. Mehr nicht, außer noch, dass hinzu kommt, dass hier jemand, ich,  angeblich, angeblich geschlechterdifferenzierend betrachtet hat, und damit gleichzeitig, geschlechterdiffamierend und so weiter. 
Das ist doch alles so alt und langweilig. 
Wer kann denn dieses Gedicht bitte schön als erotisch sehen? Natürlich kann ich nach ein paar Jahren Uni irgendwas daher fantasieren und labern. Mit beträchtlicher Distanz zum Text natürlich. Das Gedicht ist grob und oberflächlich, und dass er ihr ins Gesicht wichst,... mal ehrlich. Der lautmalerische Kram ist doch albern. Geht es hier um Empfindung oder was ey. Es geht hier auch nicht um das Aufgehen in irgendeiner ganzheitlichen erotischen Stratosphäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mmmh. Zumindest die Provokation ist gelungen. Ich weiß ja nicht, ob du das ernst meinst, ich hoffe natürlich nicht. Denn es ist doch nur mäßig unplakativ.<br />
Für den Fall, dass es sich bei dem obigen begriffsverwurmten Wust um Aussagen handelt, bin ich aber doch genug provoziert. Also.<br />
Nur weil jemand ein einziges Gedicht kritisiert, das direkt die Popperei zwischen Artgenossen thematisiert, schreibt man Unfug wie: &#8220;Es ist die Gewohnheit sich ihrer&#8230;. abzutun.&#8221; Mein Gott. Wie aufgeschlossen. So einen schematischen Kram lernt man nur an der Uni.<br />
Oder anderer Fall. Anzuführen, dass sie es ist, die sein Gehirn fickt, mit ihrem Mund, sie ist so fucking active, um zu sagen, hier sei eher eine unmaskuline Sicht vertreten, das scheint mir eher ein Hinweis auf die Psychologie der Konstanze zu sein, als irgendeine ernstzunehmende Aussage.  Sie fickt doch gar nicht sein Gehirn. Es wird doch nur ein Wahrnehmungsvorgang beschrieben. Und dann auch noch Gehirn, als würde hier irgendetwas kognitives passieren.<br />
Oder: Da schreibt jetzt die Differenzfeministin Soundso in staubtrockenem, hochgradig langweiligen akademischen Slang von höherer Erregung. Da stimmt doch was nicht. Oder? Seit wann kommt denn mit Ausdrücken wie Abspritzkraft des Wortes Leben in die Bude? Eigentlich kommt da nur der Ekel. Solche Formulierungen unterliegen doch den gleichen Illusionen wie das magische Gemurmel einiger Poststrukturalisten, beispielsweise Roland Barthes, den bei der Textanalyse die Oszillation, dieses immer weiter Verweisen auf den nächsten Signifikanten geil macht, oder Deleuze, der die imaginäre Einheit i als Symbol für das erigierte Glied wahrnimmt.<br />
Was die Differenzfeministin hier bietet ist in Wirklichkeit gar keine Auseinandersetzung mit dem Text, sondern eine mit ihrer eigenen Sexualität, denn in ihrer Analyse wird auf den Text eigentlich kaum eingegangen, er wird interpretativ so unklar bestimmt nur, dass er auf etwas reduziert wird, dass sich mit Sex auseinandersetzt auf irgendeine Art. Mehr nicht, außer noch, dass hinzu kommt, dass hier jemand, ich,  angeblich, angeblich geschlechterdifferenzierend betrachtet hat, und damit gleichzeitig, geschlechterdiffamierend und so weiter.<br />
Das ist doch alles so alt und langweilig.<br />
Wer kann denn dieses Gedicht bitte schön als erotisch sehen? Natürlich kann ich nach ein paar Jahren Uni irgendwas daher fantasieren und labern. Mit beträchtlicher Distanz zum Text natürlich. Das Gedicht ist grob und oberflächlich, und dass er ihr ins Gesicht wichst,&#8230; mal ehrlich. Der lautmalerische Kram ist doch albern. Geht es hier um Empfindung oder was ey. Es geht hier auch nicht um das Aufgehen in irgendeiner ganzheitlichen erotischen Stratosphäre.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Oma von Tiffe</title>
		<link>http://flxi.de/2009/06/oma/comment-page-1/#comment-22</link>
		<dc:creator>Tiffe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 14:50:44 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Kritiker, 
es ist die moralische Gewohnheit der sich ihrer Bildung bewussten Menschen unserer Zeit, alles explizit Sexuelle, Pornografische und Explizite als niveaulos, armgeistig und verwerflich abzutun. Ich möchte eine andere Lesart vorschlagen, als die, säuisch konnotierte Worte als Ableitungen der großen Hure von Babylon zu interpretieren.
Als Frau, die biologisch klar definiert ist, spüre ich in Momenten der Begeisterung zwischen meinen Beinen einen gigantischen Penis wachsen. Ausgelöst wird die Ersteifung durch poetische, künstlerische Wirkungsmacht genauso wie durch den Faltenwurf einer extravaganten Modekreation. Der Penis ist allgegenwärtig, wo der Wunsch gedeiht, mit dem begeisternden Objekt verschmelzen zu wollen, an seine ureigenste Essenz zu gelangen, es zu penetrieren und zu durchdringen. Nein, wir empfindungsstarken Menschen können uns nicht mit Urteilen wie „wunderschön“ begnügen. Wir wollen mehr. Wir wollen alles, was rein geht. Bis zur Entladung. Welche Metapher ist nahe liegender als hihi, der Pimmel? 
Das poetische Werk „FU Tongue“ ist in meinen Augen nicht nur ein atemberaubendes Zeugnis einer „höheren“ sexuellen Erregung, einer Erregung, die ihre Reize aus Höherem schöpft, also nicht dem sichtbaren, greifbaren, fickbaren Fleisch, sondern aus dem Wort, der Abstraktion schlechthin, es ist auch eine eher „unmaskuline“ Umdeutung der pornografischen Geschlechterrollen, die mich absolut anmacht. Lese, SIE fickt mit ihrem Mund sein Gehirn. Sie ist durch und durch die Macht, die Kraft, die Last, die Befreiung. Die Abspritzkraft des Wortes, des Zeichens, manifestiert sich hier in der Vereinigung von Geist und Sexus, auf einer Ebene, die jedem gemütlich klingen dürfte, der das Vage dem Konkreten, das unbewusst Eigene  dem Vulgären vorzieht. 
Ich möchte Sie dazu ermuntern, mit dem Text weiter zu arbeiten, als sie es bisher taten. Mögen Ihnen die Augen übergehen wie einst dem König von Thule.

Ihre Differenzfeministin Konstanze Hustler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kritiker,<br />
es ist die moralische Gewohnheit der sich ihrer Bildung bewussten Menschen unserer Zeit, alles explizit Sexuelle, Pornografische und Explizite als niveaulos, armgeistig und verwerflich abzutun. Ich möchte eine andere Lesart vorschlagen, als die, säuisch konnotierte Worte als Ableitungen der großen Hure von Babylon zu interpretieren.<br />
Als Frau, die biologisch klar definiert ist, spüre ich in Momenten der Begeisterung zwischen meinen Beinen einen gigantischen Penis wachsen. Ausgelöst wird die Ersteifung durch poetische, künstlerische Wirkungsmacht genauso wie durch den Faltenwurf einer extravaganten Modekreation. Der Penis ist allgegenwärtig, wo der Wunsch gedeiht, mit dem begeisternden Objekt verschmelzen zu wollen, an seine ureigenste Essenz zu gelangen, es zu penetrieren und zu durchdringen. Nein, wir empfindungsstarken Menschen können uns nicht mit Urteilen wie „wunderschön“ begnügen. Wir wollen mehr. Wir wollen alles, was rein geht. Bis zur Entladung. Welche Metapher ist nahe liegender als hihi, der Pimmel?<br />
Das poetische Werk „FU Tongue“ ist in meinen Augen nicht nur ein atemberaubendes Zeugnis einer „höheren“ sexuellen Erregung, einer Erregung, die ihre Reize aus Höherem schöpft, also nicht dem sichtbaren, greifbaren, fickbaren Fleisch, sondern aus dem Wort, der Abstraktion schlechthin, es ist auch eine eher „unmaskuline“ Umdeutung der pornografischen Geschlechterrollen, die mich absolut anmacht. Lese, SIE fickt mit ihrem Mund sein Gehirn. Sie ist durch und durch die Macht, die Kraft, die Last, die Befreiung. Die Abspritzkraft des Wortes, des Zeichens, manifestiert sich hier in der Vereinigung von Geist und Sexus, auf einer Ebene, die jedem gemütlich klingen dürfte, der das Vage dem Konkreten, das unbewusst Eigene  dem Vulgären vorzieht.<br />
Ich möchte Sie dazu ermuntern, mit dem Text weiter zu arbeiten, als sie es bisher taten. Mögen Ihnen die Augen übergehen wie einst dem König von Thule.</p>
<p>Ihre Differenzfeministin Konstanze Hustler</p>
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